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"Omni in re, semper, et ubique tantum Deum video, ipsum Deum." MAM

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ELISABETH EPPINGER, MUTTER ALFONS MARIA – GRÜNDERIN DER KONGREGATION DER SCHWESTERN VOM GÖTTLICHEN ERLÖSER, 1814 – 1867

Sie lebte in der Zeit nach der Französischen Revolution und der napoleonischen Kriege, politischer Unruhen, Industrialisierung und Massenverarmung.

Elisabeth Eppinger wurde am 9. September 1814 in Bad Niederbronn, einem Ort im Elsass, im Osten Frankreichs, geboren und am 10. September 1814 in der dortigen Kirche getauft.

Die Eltern, Johann Georg Eppinger, geb. 1790 und Barbara, geborene Vogt, geb. 1891, hatten 11 Kinder, Elisabeth ist das älteste Kind. Sie ist bei ihren Eltern in einer Kleinbauernfamilie in einfachen, bescheide- nen Verhältnissen aufgewachsen.

Im neunten Lebensjahr kam Elisabeth zum ersten Mal in die Schule (es bestand noch keine Schulpflicht). Ihren ersten Religionsunterricht erhielt Elisabeth mit 10 Jahren durch Pfarrer David Reichard, der ihr geistlicher Begleiter wurde. Die erste heilige Kommunion empfing sie 1828 und das Sakrament der Firmung im selben Jahr am 10. Mai in der Kirche von Reichshofen.

Die Sehnsucht nach dem Ordensleben, „wo sie zur Ehre Gottes und zum Heil der Seelen“ wirken kann, wird in ihr immer größer. Mit 16 Jahren wollte sie bei den Guten Hirtinnen eintreten, ihre Eltern konnten sie aber nicht entbehren.

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