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"Omni in re, semper, et ubique tantum Deum video, ipsum Deum." MAM

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Fest der Darstellung des Herrn


“In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt. Er nahm Jesus in seine Arme und pries Gott. … Meine Augen haben das Heil gesehen” (vgl. Lk 2:25, 27-28, 31).

Simeon, ein frommer Mann, wurde vom Heiligen Geist geführt, um zur rechten Zeit an den richtigen Ort zu kommen, um dem Erlöser der Welt zu begegnen und ihn zu sehen. Wir, Gott geweiht durch unsere Taufe oder vertieft durch die Ordensgelübde, möchten um den Heiligen Geist bitten, in der beständigen Gegenwart Gottes leben zu können.
Wir wollen auch um die Gnade bitten, Gottes Willen zu erkennen und zu erfüllen, sodass wir Menschen werden, so wie Gott es von uns erwartet.

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Er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja! Halleluja!


OSTERMORGEN

Ich fragte:
Wer wird mir
en Stein wegwälzen
von dem Grab
meiner Hoffnung
den Stein
von meinem Herzen
Diesen schweren Stein?

 

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FASTENZEIT 2018

Mit dem Aschermittwoch haben wir wieder eine Zeit im Kirchenjahr begonnen, die uns zum Wesentlichen unseres Glaubens führt. Immer wieder haben wir die Österliche Bußzeit begangen, uns neu ausgerichtet und die Möglichkeit der Umkehr, der Hinkehr zu Gott und unseren Nächsten vollzogen. Sie alle haben Erfahrung in diesem metanoia-Prozess, auch die Erfahrung, dass wir immer wieder neu beginnen können, was wir uns vorgenommen haben – unseren Weg als Ordensfrauen, als Frauen in der Kirche von heute, als Gerufene und Gesandte zu überdenken, uns neu auszurichten und ihn befreit, versöhnt und erlösend neu zu gehen.

 

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Viele Male haben wir Weihnachten gefeiert
und immer wieder kann uns die Botschaft
von Weihnachten neu auf den Weg bringen,
stärken und das Geheimnis der Menschwerdung,
der Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes kann unser Leben erhellen.


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Mut zur Umkehr

 

Advent, in den wir gerade eingetreten sind, ist die Zeit des Wartens auf das Kommen des Herrn. Dies bedeutet nicht, mit gekreuzten Armen dazusitzen und dahinzudösen. Im Gegenteil! Vielmehr ist es ein Appel, wachsam zu sein: Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Herr kommt, ...Er soll euch nicht schlafend antreffen (vgl. Mk 13, 35-36).
Was sollen wir also tun, dass unser Warten auf den Herrn fruchtbringend ist?  

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