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"Omni in re, semper, et ubique tantum Deum video, ipsum Deum." MAM

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Jubiläumsfeiern

Am 29. August 2019 feiern wir 170 Jahre der Gründung der Kongregation und am 9. September 1 Jahr seit der Seligsprechung von unserer Gründerin Mutter Alfons Maria.

Wir kennen den mühevollen Weg von Mutter Alfons Maria bis hin zur Gründung der Kongregation. Es war der Plan Gottes, den er einem schwachen und der Welt unbekannten Mädchen eingegeben hat, weil Gott „das Schwache in der Welt erwählt(1 Kor 1,27), um große Werke zu vollbringen.

Gründerin, selige Alfons Maria, treu in ihrer Berufung, überzeugt von ihrer Sendung, war sich bei der Gründung der Kongregation bewusst, dass der Herr ihr das „Samenkorn“ anvertraut und damit eine große Verantwortung in die Hände gelegt hat. Die Gabe Gottes bewährt sich in den Händen derer, die Gott „mehr“ lieben und sich bemühen, im Schauen auf Ihn zu leben und zu handeln.

Generaloberin Sr. Johanna Vogl schreibt in ihrem Brief zu unseren Festen: „Selige Alfons Maria war es wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, dass Gott alles in allem ist, oder wie sie es auch anders ausdrückt: ,Nur Gott in Gott sehen, Gott sehen im Nächsten, Gott in allem sehen´.

Nehmen wir unsere spezielle Lebenssituation zum Anlass, von einem Gott Zeugnis zu geben, der alle Wege mitgeht, alle Phasen des Lebens ein Gott-mit-uns ist, alle Lebensabschnitte zu lebenswerten, kostbaren Gelegenheiten werden lässt, die uns ihm näher bringen und in denen wir von ihm genährt, gestärkt  und gehalten werden.

Bleiben wir im Glauben unterwegs, wie auch Abraham als Glaubender unterwegs war. So wird dieses Im-Glauben-Leben auch zur Fähigkeit, in ständigem Wandel zu leben, ohne Ängste und Ängstlichkeit zu entwickeln. In Respekt, in Achtsamkeit und Treue, d.h. im Blick, der fest auf Jesus gerichtet ist, werden wir weiterhin unsere Gemeinschaften gestalten und offen sein für Wandel und Veränderung.

Wir leben in einer Zeit des schnellen Wandels und der Veränderungen. Wenn wir uns  und damit unser Leben, unser Ordensleben immer wieder festmachen in dem, der uns gerufen hat, so werden wir gelassen und hoffnungsvoll unseren Weg gehen, einen Lebensstil weiterentwickeln, der dem Evangelium entspricht, und so ein gelingendes und glückliches Leben in allen Altersphasen gestalten können.

In diesem Vertrauen wollen wir auch die Feste der Kongregation begehen und dankbar auf die Zeit zurückblicken, die uns geschenkt war, und zuversichtlich und mutig als Erlöserschwestern in Treue mit dem Blick auf Jesus unser Leben gestalten, das uns von Gott gegeben ist. Davon wollen und sollen wir Zeugnis ablegen.“

 Generalleitung      

Terziat 2019

Unser Ordensleben im Licht des Evangeliums und im Geist unserer Gründerin, der seligen Alfons Maria, zu überdenken und unsere Berufung zu erneuern sind die Ziele der geistlichen Vertiefung, welche die Schwestern, die in diesem Jahr 25 Jahre ihrer Ordensprofess feiern, in Oberbronn erlebt haben. Diesmal konnte die Gruppe von 7 Schwestern (1 österreichische und 6 slowakische)  in Begleitung der Generalleitung dieses Treffen in Oberbronn (Frankreich) – der Gründungstätte – vom 26. 06. – 06. 07. 2019 erleben.

Es war etwas Besonderes, an den Ursprungsort unserer Gründung zu kommen und dabei auch die eigene Berufung zu reflektieren, dem Wirken und der Gnade Gottes im eigenen Leben nachzuspüren und auch zu danken für eine erfüllte Zeit.
Die Terziatsschwestern haben bei der Dankmesse im Oratorium, wo sich der Reliquienschrein der seligen Alfons Maria befindet, ihre Gelübde erneuert. Erneuerung ist nicht die Wiederholung einer Formel oder die Verfestigung in der Immobilität. Erneuerung der Gelübde bedeutet den Weg der Nachfolge erneuern, bedeutet in der heutigen Welt wieder den Ruf Jesu zu hören und als Gemeinschaft zu entscheiden, wie wir heute, von unserem Charisma ausgehend, Sauerteig für diese Welt sein können.

Diese Tage waren wirklich eine Stärkung unseres gemeinsamen Glaubens und unserer Berufung.

Generalleitung           

 

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Treffen der Generalleitung mit den Provinzoberinnen 
und der Regionaloberin
am 18. Juni 2019 in Eisenstadt
 

„Gebt Zeugnis von der Hoffnung, die in euch ist!“ 1 Petr 3,15

Am 18. Juni 2019 fand in Eisenstadt ein Informations- und Austauschtreffen statt, bei dem wir an die Gedanken, Wünsche und Ideen des letzten Treffens im Dezember 2018 anknüpften.
Im Leitungsdienst zu stehen, wenn alles in Bewegung ist, verlangt neue Fähigkeiten, die Leitung eines Ordensinstituts sieht heute anders aus als vor oder auch nach dem Konzil, dessen sollten wir uns bewusst sein, betonte Generaloberin Sr. Johanna Vogl in ihrem Referat.

Sie stellte den höheren Oberinnen der Provinzen und der Region einige Fragen: Was ist heute notwendig? Was ist unsere Aufgabe? Wer sind wir heute? Wer sind wir auf der globalen Ebene? Wo sollen wir zusammenarbeiten, Netzwerke schaffen, Brücken bauen im Ordensleben und ordensübergreifend?
Eine Spiritualität der Wahrnehmung führt uns zu kleinen, aber bedeutsamen Gesten des Mitgefühls, die die Hoffnung wiederherstellen.
Alles um uns ist in Bewegung. Der Boden unter unseren Füßen verlagert sich. Die Institutionen, die einen großen Teil unseres Lebens geprägt haben, müssen einer tiefen Gewissenserforschung unterzogen werden. Jenseits der Herausforderungen, die das Ordensleben verändern, werden wir beginnen, die Morgendämmerung zu sehen. Ein neues, kleineres, wendigeres, globales Ordensleben ist im Entstehen begriffen.
Papst Franziskus hat betont, dass die Zukunft einen Namen hat, und der Name der Zukunft ist Hoffnung. So können wir auf sanfte, einfache, liebevolle Weise die Schöpfung wiederherstellen, den Frieden wiederherstellen und die Würde des Menschen wiederherstellen.
Mit dieser Aufgabe sind die Provinzoberinnen aus der Österreichischen, Slowakischen und Ungarischen Provinz und die Regionaloberin aus der Amerikanischen Region nach Hause gegangen. 

Generalleitung   

Visitation der Generaloberin in der Slowakei

Vom 16. Mai bis 15. Juni 2019 führte Generaloberin Sr. Johanna Vogl die Visitation in der Slowakischen Provinz durch. Die Gemeinschaft in Rom, das Päpstliche Priesterkolleg Teutonico hat sie schon am 18. März 2019 visitiert.

Gerade im heurigen Jubiläumsjahr - 170 Jahre der Gründung unserer Kongregation am 28. August 1849 und fast ein Jahr nach der Seligsprechung unserer Gründerin Mutter Alfons Maria wurde es  eine Zeit, in der sie die Spuren Gottes im persönlichen Leben, im Leben der Kongregation, im Leben der Kirche und auch in unserer Welt, die wir mitgestalten, mutig und hoffnungsvoll entdecken und mit den Schwestern der Provinz teilen konnte.
Als Motto der Visitation wurde das Thema „Beim Herrn ist Erlösung in Fülle“ gewählt. Der Ausspruch unserer Gründerin selige Alfons Maria „Habt Mut! Gott ist mit euch!“ hat die Schwestern bei dieser Visitation begleitet.  

Sr. Johanna hat 16 Gemeinschaften der Slowakischen Provinz besucht und mit allen Schwestern der Provinz persönlich gesprochen. Es war ihr ein Anliegen, sich mit all jenen, die mit den Schwestern gehen, die sie unterstützen, die mit den Schwestern mitarbeiten, mit den 12 Gruppen der Geistlichen Familie ebenfalls zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Sr. Johanna hat alle mit den Worten bestärkt: „Haben Sie die Zuversicht, dass Gott es ist, der mit uns geht, uns führt, lenkt und leitet und uns nie verlässt!“

Generalleitung   

 

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„Christus ist erstanden. Das Leben hat den Tod besiegt.“

(Osterliturgie)

 

„Wir Christen glauben und wissen, dass die Auferstehung Christi die wahre Hoffnung der Welt ist, jene Hoffnung, die nicht trügt. Es ist die Kraft des Weizenkorns, die Kraft jener Liebe, die sich erniedrigt und hingibt bis zur Vollendung. Diese Kraft erneuert wirklich die Welt.“   (Papst Franziskus)

Dass uns diese Hoffnung immer wieder neu leben lässt,
dass wir aus dieser Hoffnung unseren Weg gehen - in der Welt von heute,
dass wir aus dieser Hoffnung Kraft und Freude schöpfen,
unsere Kirche, unsere Gemeinschaften, unseren Wirkungsort zu einem Hoffnungsort zu machen -
dazu stärke uns die Freude über die Auferstehung des Herrn!
 
Ein Gesegnetes Fest in Hoffnung und Freude wünscht Generalleitung

 

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