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"Omni in re, semper, et ubique tantum Deum video, ipsum Deum." MAM

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„Christus ist erstanden. Das Leben hat den Tod besiegt.“

(Osterliturgie)

 

„Wir Christen glauben und wissen, dass die Auferstehung Christi die wahre Hoffnung der Welt ist, jene Hoffnung, die nicht trügt. Es ist die Kraft des Weizenkorns, die Kraft jener Liebe, die sich erniedrigt und hingibt bis zur Vollendung. Diese Kraft erneuert wirklich die Welt.“   (Papst Franziskus)

Dass uns diese Hoffnung immer wieder neu leben lässt,
dass wir aus dieser Hoffnung unseren Weg gehen - in der Welt von heute,
dass wir aus dieser Hoffnung Kraft und Freude schöpfen,
unsere Kirche, unsere Gemeinschaften, unseren Wirkungsort zu einem Hoffnungsort zu machen -
dazu stärke uns die Freude über die Auferstehung des Herrn!
 
Ein Gesegnetes Fest in Hoffnung und Freude wünscht Generalleitung

 

Dankbarkeit und neue Sendung

       

Am 6. April 2019 um 16 Uhr wurde in der Generalhauskapelle in Rom die Dankmesse für die Seligsprechung unserer Gründerin Alfons Maria Eppinger gefeiert. Diese Dankmesse war zugleich ein Abschied von unseren Nachbarn, Freunden, bekannten Priestern und Schwestern in Rom, weil der Sitz des Generalats nach Österreich verlegt wurde.
Sr. M. Katarína Krištofová, die Postulatorin des Seligsprechungsprozesses der sel. Alfons Maria nahm auch an der Feier teil. Sie trug in der Einzugsprozession der hl. Messe eine Reliquie der neuen Seligen in die Kapelle und stellte sie seitlich vom Altar auf.
Generaloberin Sr. Johanna Vogl begrüßte alle Gäste, berichtete kurz über die Geschichte unseres Wirkens hier in Rom und drückte allen, die mit uns in Rom zusammenarbeiteten oder uns unterstützten, ihre Dankbarkeit aus.
Der Hauptzelebrant, Pater Paolo Bertollo SP, hob in der Predigt die geistlichen Güter und das Zeugnis der Schwestern hervor, die von unserer Gemeinschaft hier in Rom gegeben wurden. Nach der hl. Messe wurden alle zur Agape und Begegnung ins Speisezimmer eingeladen. Ein Gast schrieb in unser Gästebuch: "Auch wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich ein Fenster!“
Wir sind uns der Notwendigkeit der Offenheit für die Zeichen der Zeit bewusst und wollen im Sinne des Charismas unserer seligen Alfons Maria wie sie den Menschen in ihren Nöten ohne Unterschied unseren Dienst anbieten.
Der langfristige Prozess der Entscheidung über den Sitz des Generalats ist nun abgeschlossen. In der Nähe unserer Provinzen wollen wir voll Vertrauen und Zuversicht mit allen Schwestern gemeinsam den Weg gehen, den der Herr für uns vorbereitet hat.

  Die Generalleitung   

 

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„Fürchtet euch nicht, ich verkünde euch eine große Freude,
die dem ganzen Volk zuteilwerden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren;
Er ist der Christus, der Herr“ (Lk 2, 10 – 11).

Die Frohbotschaft von Weihnachten ist heute aktueller denn je, sie bewegt und ermutigt uns, in unserer eigenen Situation und in der Welt von heute.

Die Worte von Papst Franziskus inspirieren uns, das Geheimnis von Weihnachten in uns lebendig werden zu lassen: „Dies also ist die Freude, die wir in dieser Nacht eingeladen sind zu teilen, zu feiern und zu verkünden. Die Freude, mit der Gott uns, Heiden, Sünder und Fremde in seiner unendlichen Barmherzigkeit umarmt hat und uns dazu treibt, es ihm gleich zu tun.
Habt keine Angst! Öffnet und reißt die Tore weit auf für Christus. In diesem Kind lädt Gott uns ein, der Hoffnung zu dienen. Er lädt uns dazu ein, auf die vielen Menschen achtzugeben, die unter der Last der Trostlosigkeit so vieler verschlossener Türen aufgegeben haben. In diesem Kind macht Gott uns zu Protagonisten seiner Gastfreundschaft“ (Papst Franziskus).

Wir sind eingeladen, ihm in all unserem Tun nachzufolgen, denn er ist Mensch geworden, um sein Leben für uns zu geben, um uns seine Liebe zu bringen.

Wir wünschen Ihnen und uns, dass wir im Gnadenjahr der Seligsprechung von Mutter Alfons Maria und im 170. Gründungsjahr der Kongregation, neu vom Weihnachtsgeheimnis berührt und in unserer Berufung gestärkt werden.

Seien wir Botinnen der Freude, der Hoffnung und des Friedens, wo immer wir Menschen begegnen und ihnen dienen und helfen können, in der Gemeinschaft, in Kirche und Welt.

Wir wünschen Ihnen eine friedvolle, gnadenreiche Weihnachtszeit.
Der Segen Gottes begleite Sie durch das Jahr 2019.

Generalleitung SDR, Rom  

Gemeinsam auf dem Weg

Im Generalat in Rom fand vom 7. bis 9. Dezember 2018 die Tagung der Generalleitung mit den neuen Provinzoberinnen der drei Provinzen Ungarn, Österreich und Slowakei statt.

Im Austausch über das Hauptthema: „Die Ausübung der Autorität in einer erwachsenen Gemeinschaft“ wurde uns bewusst, dass Autorität anziehend sein muss, wir einander auf Augenhöhe, als Schwestern begegnen sollen. Es wäre für alle sinnvoll, wenn wir Freuden und Sorgen miteinander teilen, um zu verstehen, wie wir in der Liebe wachsen, einander helfen und unterstützen können, gerade auch in schwierigen Situationen. Wir müssen vom vielen Reden zum intensiven Zuhören kommen. Vor allem müssen wir auf Gott hören, seine Pläne erkennen, ihn wirken lassen und uns in seinem Sinn einsetzen.

Das Treffen war eine Zeit der Vertiefung der schwesterlichen Beziehungen unter uns, eine Zeit der Planung in die Zukunft. Das ehrliche Suchen nach dem Willen Gottes in den Provinzen erfreute uns. So machen wir uns erneut auf den Weg des Vertrauens. Die Hoffnung und das Vertrauen können unser Herz verwandeln noch ehe die Ereignisse um uns herum zur Reife kommen und sich wandeln. Wenn unser Ziel klar ist, dann können wir Schritt für Schritt vorangehen.

Generalleitung SDR  

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„Der Geist der Schwestern vom Göttlichen Erlöser soll der Geist Jesu Christi sein“ 
(Selige Alfons Maria Eppinger)

Noch stehen viele von uns unter dem überwältigenden Eindruck der Seligsprechung unserer Gründerin, der selige Alfons Maria. Große Freude und Begeisterung prägten die Festfeier in Straßburg. Die Vielfalt, in der sich die Kongregationen entwickelten, die von unserer selige Alfons Maria ausgingen, zeigte die Fülle der Erlösung, aber auch die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen wurde uns wieder deutlich.

Diese Seligsprechung ist zugleich auch der Beginn des Jubiläumsjahres der Gründung unserer Kongregation am 28. August 1849. Somit feiern wir 2019 170 Jahre Gründung der Kongregation. Aus diesem Anlass gewährt uns die Kirche in guter Tradition einen vollkommenen Ablass. Das Dekret für die Gewährung dieses Ablasses im Zeitraum vom 10. September 2018 bis 28. August 2019 und die Übersetzung desselben können Sie in der Fortsetzung lesen. Jede gläubige Person kann die Gelegenheit wahrnehmen, in der Spiritualität und im Charisma der sel. Alfons Maria diese Möglichkeit, die uns die Kirche bietet, für ihr persönliches Glaubensleben und ihre geistliche Entwicklung und Entfaltung verantwortungsvoll zu nutzen.

Die Seligsprechung und auch die Gewährung des Ablasses sind Zeichen dafür, dass wir als Kirche und in der Kirche gleichsam aus einem breiten Glaubens-, Lebens-, Erfahrungs- und Gnadenschatz Kraft und Freude schöpfen dürfen. Dabei kann und soll die Freude über die Seligsprechung und der Wunsch, diesen Ablass zu gewinnen, keinesfalls das Zentrum der christlichen Botschaft – Gott ist in Jesus Mensch geworden, um uns zu erlösen – verdrängen.

Die Seligsprechung unserer Stifterin machte deutlich, wie sehr unsere Gründerin aus dem Geheimnis der Erlösung lebte, wie sie erlösend und verbindlich ein Leben lang zu ihrer Berufung stand und durchgehalten hat. Ihr Anliegen gipfelte in dem Ausspruch: „Der Geist der Schwestern vom Göttlichen Erlöser soll der Geist Jesu Christi sein“ (Erste Regel I, III).

Wenn wir an einen liebenden, den Menschen zugewandten Gott glauben, so soll dies auch in unserem Leben, Wirken und Tun, in unserer Gemeinschaft, in unserem Beten und Arbeiten, einfach in unseren unterschiedlichen Lebenssituationen spürbar und ersichtlich sein.

Versuchen wir diese erlösende und barmherzige Liebe Gottes in der Welt von heute  zu bezeugen, den Menschen von heute nahe zu sein und sie anzunehmen, wie sie sind,  damit Erlösung, Befreiung, Wandel möglich werden.

Selige Alfons Maria, bitte für uns!

                                                          (Aus dem Brief der Generaloberin zum Erlöserfest 2018)

Das Dekret :
- im Original
- Übersetzung


Gebet der Schwestern vom Göttlichen Erlöser
und ihrer Mitarbeiter/innen

Herr, Jesus Christus, deine Botschaft zu verkünden und sie in die Tat umzusetzen
ist dein Auftrag an die Kirche.

Wir danken dir für dein Vertrauen,
das du in die Menschen gesetzt hast.
Wir danken dir für unsere selige Mutter Alfons Maria
die uns in dieser Aufgabe zum Vorbild wurde.
Gib uns die Gaben, durch die sie ihr Werk prägte:
Gläubigkeit und Selbstvertrauen, Wagemut und Freude,
Selbstverantwortung und Solidarität,
Sensibilität für alle Leidenden und Hilfsbereitschaft in allen Notsituationen.
Stärke unseren Glauben, damit wir der Welt
und ihren Forderungen nicht ausweichen.
Wecke in uns die Hoffnung, dass wir Freude verbreiten
und guten Samen säen, wo wir uns um Menschen bemühen.
Festige die Liebe, dass wir verantwortungsvoll mitarbeiten
an der Entwicklung der Kirche
und einer Gesellschaft, in der der Mensch in Mittelpunkt steht.
Unsere Gemeinschaft soll ein Anfang sein
für dein kommendes Reich.
Amen.


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