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"Omni in re, semper, et ubique tantum Deum video, ipsum Deum." MAM

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„Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe,
weil in der Herberge kein Platz für sie war.“ (Lk 2,7)

"Vor der Weihnachtskrippe entdecken wir, wie wichtig es für unser so oft hektisches Leben ist, Momente der Stille und des Gebets zu finden. Stille, um die Schönheit des Gesichts von Jesus, dem Kind, dem Sohn Gottes, zu betrachten, der in der Armut eines Stalls geboren wurde. Gebet, um das 'Dankeschön' auszudrücken, das über dieses große Geschenk der Liebe, das uns gegeben wird, erstaunt ist" (Papst Franziskus).

Die Pandemie hat uns die Verletzlichkeit unserer Existenz und unserer Welt vor Augen geführt. Die Botschaft, dass Gott im Kinde von Bethlehem uns nahe gekommen ist, ist auch ein Zeichen, dass der Mensch gerade auch in seiner Verletzlichkeit nicht alleingelassen ist, dass gerade diese auch der Ort einer Gotteserfahrung sein kann, die uns dann wieder zu den Menschen und zur Menschlichkeit führt.

Lassen wir uns vom Geheimnis der Heiligen Nacht erneut berühren und stärken, sodass wir an der Krippe Mut und Kraft finden, unser Leben anzunehmen und in der Überzeugung zu gestalten: Jesus, der Retter ist da!

Für diese weihnachtlichen Tage wünschen wir als Generalleitung die Erfahrung der Nähe und Güte Gottes, der klein und wehrlos als Kind in der Krippe uns Frieden und Freude verheißt.

Für das Jahr 2021 Gottes Segen, Gesundheit, Friede und Zuversicht, dass Gott auch im neuen Jahr mit uns geht.

Sr. Johanna Vogl,          
Sr. Júia Zarembová, Sr. Eva Wind, Sr. Margit Kuchta           

Tagung der Generalleitung mit der Österreichischen Provinzleitung
am 3. Oktober 2020 in Eisenstadt

„Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht.“ Phil 2,5

Nachdem das Informations- und Austauschtreffen der Generalleitung mit den Provinzleitungen und Regionalleitung im Sommer 2020 coronabedingt nicht stattfinden konnte, ist es der Generalleitung dennoch ein Anliegen, mit den jeweiligen Leitungen in Kontakt zu sein und auszutauschen.

Am 3. Oktober 2020 fand im Provinzhaus in Eisenstadt eine Tagung mit dem Thema: „Schwestern in schwesterlicher Gemeinschaft im und für das 21. Jahrhundert“.

Generaloberin Sr. Johanna Vogl brachte gleich nach der Begrüßung der Teilnehmerinnen ihre Freude zum Ausdruck, dass dieses Treffen trotz Coronaviruspandemie und derzeit strengeren Maßnahmen stattfinden konnte.

Nach einem geistlichen Impuls - vorbereitet von Sr. Eva - zur Schriftstelle Phil 2, 1-11, in der der hl. Paulus die freiwillige demütige Haltung Jesu gegenüber Gott als Maßstab für geschwisterliches Miteinander darstellt, wird allen klar, dass der leidenschaftliche Aufruf des Apostels auch uns Teilnehmerinnen gilt.

Anschließend folgt ein reger Austausch über die Bewältigung der Situation während der Coronaviruspandemie, die noch immer anhält.

Das Thema dieser Tagung „Schwestern in schwesterlicher Gemeinschaft im und für das 21. Jahrhundert“ stammt von einem Referat von Sr. Anna Sanchez Boira, MHSFN, das bei dieser Tagung von den Teilnehmern beider Leitungen eingehend besprochen wurde. Wie können wir diesen Impuls, „Ordensleben in Schwesterlichkeit“, in unseren Gemeinschaften leben? In Kleingruppen versuchten die Teilnehmerinnen anhand eines Arbeitsblattes der Thematik nachzugehen und die Aussagen in wichtigen Punkten zusammenzufassen, die dann im Plenum vorgestellt wurden.

Am Nachmittag hat die Provinzleitung ihre Anliegen und Fragen der Generalleitung vorgebracht, die besprochen wurden. Generaloberin Sr. Johanna Vogl wies auf praktische Anliegen der Generalleitung hin und wie wir gemeinsam in der Leitung weitergehen können.

Generalvikarin Sr. Julia zeigte in einer Power-Point-Präsentation Fotos über Ereignisse in den Provinzen und der Region. Mit dem Abendessen und der gemeinsamen Vesper endete die Tagung.

                                                                           Sr. M. Eva Windt     

 

 

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Menschliches und geistliches Reifen in der Ordensgemeinschaft

Ein wichtiges Anliegen der Kongregation ist und wird auch in Zukunft noch werden, wie unsere Schwestern, die den neuen Lebensabschnitt der Pension beginnen, mit dieser Veränderung in ihrem Leben persönlich umgehen und welche Auswirkungen dies auch auf ihr Leben in der Gemeinschaft hat und haben kann. Es geht um die Übergangsphase des Lebens: von den aktiven Jahren zum Beginn des aktiven Alters „Seniorat“. Dabei werden die Schwestern der Slowakischen Provinz im Rahmen der permanenten Formation seitens der Generalleitung durch Treffen zu Themen, diesen Lebensabschnitt betreffend, unterstützt.

Im Jahr 2020 konnte diese Formation leider wegen der Corona-Pandemie nur eine Gruppe der Schwestern, die in den Jahren 1954-1959 geboren sind (31 Schwestern), 2 Mal absolvieren. Wir haben uns mit folgenden Themen beschäftigt: 

  • Den Übergang zum aktiven Alter annehmen und gestalten
  • Loslassen, Frei werden für...  durch Abgeben von…
  • Die Sendung in der jetzigen Phase meines Lebens neu entdecken                                     
  • Vertiefung des spirituellen Lebens, des individuellen Charismas auf das Alter hin

Was ist nun unser Wunsch für alle Schwestern, die an diesen Formationstreffen teilgenommen haben?

Mögen sie sich in ihrem Alltag immer wieder daran erinnern, was ihnen während diesen Treffen (neu) wichtig geworden ist in ihrer Beziehung zu Gott und den Menschen, dort, wo sie leben – in der Nachfolge Jesu, unseres Erlösers, auf den Spuren unserer Gründerin, der seligen Alfons Maria! Mögen sie mit der Gnade Gottes umsetzen können, was Sie neu oder tiefer erkennen durften!

Sr. M. Júlia und Sr. M. Margit 


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Weihe der Kapelle im neuen Generalat

Festgottesdienst am 9.  September 2020

Am 9. September 2020, dem Fest der seligen Alfons Maria Eppinger, unserer Gründerin, wurde es nun nach einem Jahr und 4 Monaten Übersiedlung des Generalates nach Eisenstadt möglich, die neue Kapelle im Generalat durch den Diözesanbischof aus Eisenstadt, Dr. Ägidius Zsifkovics, zu weihen.

Während des Festgottesdienstes segnete der Bischof die Kapelle, den Altar, den Tabernakel und das Generalat, alle Mitfeiernden und Mitglieder der Kongregation. Die Kapelle ist der seligen Alfons Maria Eppinger geweiht.

In seiner Homilie bezeichnete sich der Bischof als einen, der der Kongregation seit seinen Studienjahren sehr verbunden ist. Er ist dankbar für alles, was er durch die Schwestern empfangen durfte.

Er wünschte der Kongregation, dass sie den dreifachen Blick der Mutter Gründerin weiterträgt: den Blick auf den Gekreuzigten, den sie liebte, dem sie ihr Leben weihte und im Tragen des Kreuzes ihm nachfolgte; den Blick auf die Gemeinschaft, um in Einfachheit und Einheit die Gemeinschaft für den Dienst im Reich Gottes aufzubauen; den Blick auf die Gesellschaft, um die Nöte der Menschen ihrer Zeit wahrzunehmen und den Menschen durch die Beratung der Suchenden und durch ihren Dienst bei den Armen, Kranken und verwahrlosten Kindern zu helfen.

Er dankte der Kongregation für ihren Dienst in der Diözese und für das Gebet. Der Bischof ermutigte die Schwestern auch heute für Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen, durch ihr Leben Zeugnis zu geben und um geistliche Berufe zu beten.

„Lassen Sie Ihr beständiges Verlangen
und all Ihre Wünsche darauf abzielen,
dass alle Menschen Christus in der Eucharistie
ehren, ihn besser erkennen und ihm begegnen.“
(Selige Alfons Maria Eppinger)


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„Ich bin die Auferstehung und das Leben. 
Wer an mich glaubt, der wird leben“ (Joh 11,25).

 

„Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht“ (Friedrich von Bodelschwingh).

„Die Auferstehung Christi ist das Prinzip neuen Lebens für jeden Mann und jede Frau, weil die wahre Erneuerung immer vom Herzen, vom Gewissen ausgeht. Aber Ostern ist auch der Anfang der neuen Welt, die von der Sklaverei der Sünde und des Todes befreit wurde: die Welt, die endlich offen ist für das Reich Gottes, das Reich der Liebe, des Friedens und der Geschwisterlichkeit. Christus lebt und bleibt bei uns. Er zeigt das Licht seines Antlitzes als Auferstandener und lässt diejenigen nicht im Stich, die sich in Situationen der Prüfung, des Schmerzes und der Trauer befinden.“ (Papst Franziskus)

Gerade in einer so herausfordernden Zeit, wie der jetzigen kann die Botschaft von der Auferstehung Kraftquelle und Motiv für Gelassenheit, Besonnenheit und Bewahrung der Ruhe sein. Christen und Christinnen werden nicht weniger von Angst, Sorge und Zukunftszweifeln heimgesucht, dennoch wollen wir „unser Haupt erheben, denn die Erlösung ist nahe:“ – wir sind hineingenommen in Seine Auferstehung.

Dass uns diese Überzeugung in der Sorge um die Menschen stärke, dass wir aus dieser Hoffnung Kraft und Energie schöpfen für die kommende Zeit, dass unsere Kirchen, Gemeinschaften, Familien jetzt mehr denn je zu Hoffnungsorten werden – wenn auch auf gesunde „soziale Distanz“, dazu befähige uns der Glaube an die Auferstehung.

Ein gesegnetes Fest in Hoffnung und Zuversicht wünschen wir

Schwestern aus der Generalleitung     

 

 

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