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"Omni in re, semper, et ubique tantum Deum video, ipsum Deum." MAM

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„Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe,
weil in der Herberge kein Platz für sie war.“ (Lk 2,7)

"Vor der Weihnachtskrippe entdecken wir, wie wichtig es für unser so oft hektisches Leben ist, Momente der Stille und des Gebets zu finden. Stille, um die Schönheit des Gesichts von Jesus, dem Kind, dem Sohn Gottes, zu betrachten, der in der Armut eines Stalls geboren wurde. Gebet, um das 'Dankeschön' auszudrücken, das über dieses große Geschenk der Liebe, das uns gegeben wird, erstaunt ist" (Papst Franziskus).

Die Pandemie hat uns die Verletzlichkeit unserer Existenz und unserer Welt vor Augen geführt. Die Botschaft, dass Gott im Kinde von Bethlehem uns nahe gekommen ist, ist auch ein Zeichen, dass der Mensch gerade auch in seiner Verletzlichkeit nicht alleingelassen ist, dass gerade diese auch der Ort einer Gotteserfahrung sein kann, die uns dann wieder zu den Menschen und zur Menschlichkeit führt.

Lassen wir uns vom Geheimnis der Heiligen Nacht erneut berühren und stärken, sodass wir an der Krippe Mut und Kraft finden, unser Leben anzunehmen und in der Überzeugung zu gestalten: Jesus, der Retter ist da!

Für diese weihnachtlichen Tage wünschen wir als Generalleitung die Erfahrung der Nähe und Güte Gottes, der klein und wehrlos als Kind in der Krippe uns Frieden und Freude verheißt.

Für das Jahr 2021 Gottes Segen, Gesundheit, Friede und Zuversicht, dass Gott auch im neuen Jahr mit uns geht.

Sr. Johanna Vogl,          
Sr. Júia Zarembová, Sr. Eva Wind, Sr. Margit Kuchta           

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