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"Omni in re, semper, et ubique tantum Deum video, ipsum Deum." MAM

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„Ich bin die Auferstehung und das Leben. 
Wer an mich glaubt, der wird leben“ (Joh 11,25).

 

„Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht“ (Friedrich von Bodelschwingh).

„Die Auferstehung Christi ist das Prinzip neuen Lebens für jeden Mann und jede Frau, weil die wahre Erneuerung immer vom Herzen, vom Gewissen ausgeht. Aber Ostern ist auch der Anfang der neuen Welt, die von der Sklaverei der Sünde und des Todes befreit wurde: die Welt, die endlich offen ist für das Reich Gottes, das Reich der Liebe, des Friedens und der Geschwisterlichkeit. Christus lebt und bleibt bei uns. Er zeigt das Licht seines Antlitzes als Auferstandener und lässt diejenigen nicht im Stich, die sich in Situationen der Prüfung, des Schmerzes und der Trauer befinden.“ (Papst Franziskus)

Gerade in einer so herausfordernden Zeit, wie der jetzigen kann die Botschaft von der Auferstehung Kraftquelle und Motiv für Gelassenheit, Besonnenheit und Bewahrung der Ruhe sein. Christen und Christinnen werden nicht weniger von Angst, Sorge und Zukunftszweifeln heimgesucht, dennoch wollen wir „unser Haupt erheben, denn die Erlösung ist nahe:“ – wir sind hineingenommen in Seine Auferstehung.

Dass uns diese Überzeugung in der Sorge um die Menschen stärke, dass wir aus dieser Hoffnung Kraft und Energie schöpfen für die kommende Zeit, dass unsere Kirchen, Gemeinschaften, Familien jetzt mehr denn je zu Hoffnungsorten werden – wenn auch auf gesunde „soziale Distanz“, dazu befähige uns der Glaube an die Auferstehung.

Ein gesegnetes Fest in Hoffnung und Zuversicht wünschen wir

Schwestern aus der Generalleitung     

 

 

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