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"Omni in re, semper, et ubique tantum Deum video, ipsum Deum." MAM

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Fest der Darstellung des Herrn


“In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt. Er nahm Jesus in seine Arme und pries Gott. … Meine Augen haben das Heil gesehen” (vgl. Lk 2:25, 27-28, 31).

Simeon, ein frommer Mann, wurde vom Heiligen Geist geführt, um zur rechten Zeit an den richtigen Ort zu kommen, um dem Erlöser der Welt zu begegnen und ihn zu sehen. Wir, Gott geweiht durch unsere Taufe oder vertieft durch die Ordensgelübde, möchten um den Heiligen Geist bitten, in der beständigen Gegenwart Gottes leben zu können.
Wir wollen auch um die Gnade bitten, Gottes Willen zu erkennen und zu erfüllen, sodass wir Menschen werden, so wie Gott es von uns erwartet.

Lieber Jesus, erfülle uns mit deinem Geist des Gebets, damit unser Glaube an dich und unsere Liebe zu dir wachsen. Erfülle uns mit deinem Geist des Gebets, damit dein Licht und deine Weisheit uns überall und immer führen und uns in deinem Frieden begleiten. Hilf uns zu sehen, wie du siehst, zu lieben, wie du liebst und zu verstehen, wie du verstehst. Möge dein Geist uns erfüllen, damit wir in der Lage sind, dein Wort zu sprechen, unsere Kreuze wie du zu tragen, deine Sendung zu erfüllen und in deiner Liebe zu bleiben.

Simeon nahm Jesus in seine Arme, pries Gott, segnete seine Eltern und sagte sein Leiden voraus. Mit der Gnade Gottes können wir jeden Tag dasselbe tun, Jesus umarmen, wenn wir Ihn in der heiligen Eucharistie empfangen und Gott für die Gnaden preisen, die wir empfangen. Wir können jeden Augenblick unseres Lebens und alle Menschen segnen. Durch Gebet, Arbeit und stilles Leiden können wir Gottes Frieden in die Welt tragen.
Neben Simeon war auch Anna, eine Prophetin, im Tempel. Sie hat den Tempel nie verlassen, sondern diente Gott Tag und Nacht im Gebet. Sie war schon  hochbetagt. Wir sind jung oder älter, aber unsere Herzen sind noch jung mit der Sehnsucht nach Glück, nach Liebe, nach Jesus ...Er hat uns vor kurzer Zeit oder vor vielen Jahren in seinen Dienst berufen. Wir waren jung, voller Kraft, Enthusiasmus und Eifer. Vielleicht ist unsere Stärke jetzt kraftlos und unsere Schwierigkeiten schwächen unsere Begeisterung. Wir sind jedoch immer noch berufen,
im Dienst unseres Erlösers zu stehen. Ob wir jung oder älter sind, wie Anna, immer können wir Gott anbeten, Ihm danken und über unseren Erlöser sprechen, durch unsere Worte und unser Leben.

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